Job Cafe

: s t a n d b y Job-Cafe 2012

Der Weg an geeignetes Personal zu kommen wird immer schwieriger und die Möglichkeiten für Job-Suchende immer größer. Standby hat sich für 2012 viel vorgenommen, um sein Wunschpersonal für sich zu gewinnen und attraktiver Servicepartner der Firmenkunden zu werden. Am 2. Freitag im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr veranstaltet der Personaldienstleister an allen seinen Standorten ein Job-Cafe. Arbeitgeber und Arbeitssuchende bekommen hier die Möglichkeit in ungezwungener Atmosphäre Kontakt zu den Personalprofis aufzunehmen. "Unsere Kollegen vor Ort kennen sich am Arbeitsmarkt in der Region sehr gut aus und können Bewerbern und Firmenkunden über die persönlichen Chancen und Möglichkeiten kompetent informieren!" wirbt standby-Geschäftsführer Jörg Müller. Als besonders Tool setzt standby seit kurzem den EDV-gestützten Profilizer ein, womit der Arbeitssuchende seine persönlichen Soft Skills messen kann. "Hier hat es schon das eine ums andere Mal Überraschungen gegeben. Da die Messungen aufdecken kann, dass sich jemand bisher immer auf das falsche Berufsfeld konzentriert hat. Einem Bürokaufmann konnten wir durch diese Potential-Messung empfehlen, sich zum handwerklichen Bereich um zu orientieren, da genau hier seine Leidenschaft geweckt wird. Als Bürokaufmann würde er auf Dauer lediglich Arbeit nach Vorschrift tätigen und vermutlich persönlich sehr unglücklich werden. Im schlimmsten Fall könnte ihn seine Arbeit sogar krank machen!" zeigt Müller neue Möglichkeiten in der Personalentwicklung.

GEWONNEN!?
Die ersten 5 Besuchern des Job-Cafes gewinnen eine persönliche Messung im Wert von 100,- EUR!!

Muharrem Burc, Maler & Lackierer

Bereits seit drei Jahren bin ich bei standby als Maler tätig und konnte so in meinem Beruf viel mehr Erfahrungen sammeln als ich das sonst gekonnt hätte. Mir war es wichtig eine unbefristete Stelle zu bekommen. Dafür musste ich mich zwar sehr flexibel zeigen und in Schlechtwetter-Phasen auch als Lager- und Produktionshelfer arbeiten, aber ich konnte so das ganze Jahr mein eigenes Geld verdienen und brauchte mich wie viele Berufskollegen im Winter arbeitslos melden.